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Bewegungs(T)raum
Kreative Bewegungserlebnisse
Unsere
derzeitigen Kursangebote im Großraum Düsseldorf -
Köln
(inkl. Leverkusen, Langenfeld, Monheim, Erkrath und weiteren
Städten):
Bewegungs(T)raum
- Kreatives
Kinderturnen nach fantasievollen Themen für 3 -
6jährige Kinder
- Kleine Spiele ohne
Gewinner und Verlierer zum Austoben und zur Förderung des
Sozialverhaltens
- Bewegungsgeschichten
nach Bilderbüchern oder Märchen
- Spielideen mit
Kleingeräten und Alltagsmaterialien
- Freies Bewegen in der
Großgeräte-Bewegungslandschaft / Bewegungsbaustelle
- Übungen zur
Entspannung und Sinneswahrnehmung
- Tänze und
Bewegungslieder
Tanz(T)raum
- Kreative
Tänze für Kinder von 3 - 8 Jahren nach fantasievollen
Themen
-
Warm-Up:
Musikstopp-Spiele, Bewegungsspiele zu Musik
-
Lockerung,
Dehnung und Kräftigung der Muskeln und Bänder,
Gymnastik
-
Improvisation
und kreative Verfahren
-
Körper-Ausdruck,
Ausdruck von Stimmungen und Erlebnissen durch
tänzerische Bewegung
-
Rhythmik-Elemente
-
Tanzrichtungen /
Verschiedene Arten des Tanzes (z. B. Hip Hop)
-
Tanzen mit
Material
-
Musikalische
Bewegungsgeschichten, Tanztheater
-
Erarbeiten eines
Regeltanzes
-
Einzel-,
Partner- und Gruppentänze
-
Verschiedene
Musikstile – von Kinderliedern bis zu Musikstücken
aus aller Welt
-
von Klassik
bis Pop, Hip Hop, Disco-Chart-Hits, Rock’n
Roll, Rockmusik
- Cool-Down:
Entspannen nach Musik, meditative Tänze und
Phantasiereisen
Spiel(T)raum
- Ein
Familien-Angebot: 1-3jährige Kinder bewegen sich gemeinsam mit
ihrer erwachsenen Bezugsperson
-
Kleine
Spiele zur Bewegungs-Förderung und zur Kontakt-Anbahnung der
Familien
-
Einsatz
von Kleingeräten und Alltags-Materialien
-
Förderung
der Material-Wahrnehmung und - Kenntnis
-
Sammeln
grundlegender Bewegungserfahrungen (so wie Klettern, Rutschen,
Schaukeln,
Krabbeln, Kriechen…)
- Bewegungs-Landschaften
mit Großgeräten
-
Je
nach Entwicklungsstand der Kinder Einbezug erster Fantasie-Themen, z.
B. „Mein
Kuscheltier“ oder „Auf dem Bauernhof“
-
Tänze
und Lieder für Eltern und Kinder
-
Rituale
zu Beginn und Abschied
Traumwolken
- Ein
Entspannungsangebot für 4 - 10jährige Kinder
-
Spiele, die
einen Wechsel von Anspannung und Entspannung bieten (z.B.
Musik-Stopp-Spiele
und Angebote zum Austoben, Tänze)
-
Wahrnehmungsspiele
(z.B. Kim-Spiele, Rückenmalen, Regenstab)
-
Spielerische
Massagen mit Materialien (z.
B. Tennis-/Igelball, ohne direkten Körperkontakt)
-
Kindgemäße
Massagespiele mit großer Attraktivität (z. B. Pizza
backen) mit
Körper-Kontakt
- Kurze
Fantasiereisen, die anschließend bearbeitet werden (z.
B. durch Malen oder Kneten)
-
Längere
Fantasiereisen, Märchenreisen mit Anteilen des autogenen
Trainings (setzt
Vertrauen und Erfahrung voraus)
- Konzentrierte
Entspannung (z. B. Progressive Muskel-Entspannung, autogenes Training,
Meditation / für Fortgeschrittene)
Musik(T)raum
- Musik
und Bewegung für 3-6jährige Kinder unter einem
spannenden Stunden-Thema
- Rhythmisches,
gesangliches und musikalisches Angebot
-
Spielerischer
Einstieg in die Stimmbildung
-
Singen von
Kinderliedern
-
Einbezug
verschiedener Musikstile
-
Instrumente
wie Triangel, Klanghölzer, Tamburin, Glöckchen,
Rasseln
und Schellen werden zur musikalischen Untermalung herangezogen
- Musik-Geschichten
(beispielsweise nach Bilderbüchern und Märchen)
- Einsatz
von Kleingeräten und Alltags-Materialien
- Tänze
und Bewegungs-Lieder
-
Spiele
zur Sinnes-Schulung, vor allem der akustischen Wahrnehmung
- Entspannungs-Übungen
und Traumreisen zu Musik
Zeit(T)raum
- Psychomotorisches
Förderangebot für entwicklungsauffällige
Kinder von 3 - 10 Jahren
- Kinder,
die Auffälligkeiten in der
Entwicklung zeigen, werden von besonders geschulten Mitarbeiter/innen
betreut.
- Denkbar
sind z. B. spezielle
Gruppen für Kinder, die aufgrund von Übergewicht ein
motivierendes
Ausdauer-Training benötigen.
- Einige unserer Mitarbeiterinnen
sind
auch dafür ausgebildet, in integrativen oder
heilpädagogischen Kindergärten
Bewegungsangebote mit entwicklungs-verzögerten oder
behinderten Kindern – auch
gemeinsam mit nicht-Behinderten - durchzuführen.
Bitte
erkundigen
Sie sich unter Tel. 02173 - 83871 oder info@bewegungstraum.com nach
Kursen in Ihrer Nähe oder über mögliche
Neugründungen einer Gruppe.
Beispiele
für Bewegungs(T)raum-Stundenplanungen:
Knall,
knall, knall, wir fliegen jetzt ins All!
Die Reise ins Weltall – Teil I
Begrüßungslied
[Ziele: Kontaktaufnahme, Ritual, erste Bewegung]
Bewegungsgeschichte
mit offenen Bewegungsaufgaben: Der Astronauten-Test
Heute reisen wir während der Turnstunde ins
Weltall. Es werden an die Kinder folgende Fragen gestellt: Was ist denn
das überhaupt, dieses Weltall? Wo ist das? (Himmel, Mond,
Sterne...). Wisst ihr, welche Fahrzeuge ins All fliegen
können? (Raketen, Raumfahrzeuge, Raumschiffe...)
Diese Astronauten müssen sehr fit sein, um ins All fliegen zu
können.
Beispielsweise sollten sie sehr schnell sein. Wie können wir
ausprobieren, ob wir schnell genug sind?
(Ideen der Kinder aufgreifen, z. B. ganz schnell rennen)
Außerdem sollten die Astronauten möglichst
schwindelfrei sein.
Wie könnten wir unser Schwindelgefühl austesten?
(Z. B. die Arme ausbreiten und uns ganz schnell um uns selbst im Kreis
drehen)
Welche weiteren Fähigkeiten sollten die Astronauten denn
besitzen?
Wie könnten wir herausbekommen, ob wir das können?
(Ideen der Kinder einbeziehen, z. B. Flugtest – um
Hindernisse fliegen, turbulente Flüge und holprige Landungen
aushalten – Hüpftest, schwerelos im All fliegen
– sich möglichst leichtfüßig
fortbewegen, den Start ausprobieren...)
Glücklicherweise sind alle in unserer Gruppe so fit,
daß sie als Astronauten ins Weltall reisen können.
[Ziele: Gewöhnung an die Turnhalle, Bewegungsdrang ausleben,
Ausdauer und Schnelligkeit fördern, Üben
verschiedener Grundbewegungs-Arten, Einstimmung in das Thema,
Motivation und Spannung erzeugen, Kognitive Förderung und
Anregen der Fantasie durch offene Bewegungsaufgaben / Einbezug der
kindlichen Ideen, Steigerung des Selbstwertgefühls,
Förderung von themenbezogenem Wissen.]
Kreative
Aktion: Basteln eines Astronauten-Anzuges
Wenn
wir ins All fliegen möchten, können wir uns dann mit
unserer normalen Kleidung auf die Reise machen? Oder brauchen wir etwas
Spezielles zum Anziehen? (Wir benötigen einen
Astronauten-Anzug). Für das Basteln des Astronauten-Anzuges
stehen uns große graue Mülltüten zur
Verfügung, Alufolien- und Celluphan-Reste, Kartons,
Papprollen, Scheren, Stifte und Klebstoff. Die Kinder können
nun ihren Anzug und evtl. auch einen kleinen Bordcomputer nach eigenen
Vorstellungen gestalten.
[Ziele: Förderung der
Kreativität & Phantasie, Einstimmung in die Rolle,
Förderung der Feinmotorik bzw. der kleinräumigen
Bewegung, kreativer Umgang mit Alltagsmaterial.]
Rhythmik:
Knall, knall, knall, wir fliegen jetzt ins All!
Weltall
kann beginnen, denn wir haben alles, was wir benötigen. In die
Mitte des Turnraumes legen wir eine Nun wird es spannend! Die Reise ins
Weichbodenmatte oRaumschiff und versammeln uns dort. Um unser
Raumfahrzeug zu starten, müssen wir stets einen ganz
besonderen Start-Spruch . ä. als aufsagen. Er lautet: Knall, knall, knall, wir fliegen jetzt ins All!
Der Countdown läuft. 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, Start!
Der Text für dieses Flugritual wird gemeinsam gesprochen,
hierzu werden die Hände rhythmisch auf den Boden geklatscht.
Anschließend fliegen wir als Raumfahrzeuge durch die
Turnhalle, bis wir einen Planeten entdecken.
[Ziele: Förderung des rhythmischen Empfindens,
Unterstützung der Sprach-Entwicklung]
Großgeräte-Landschaft
/ Bewegungsbaustelle: Besuch der Planeten
Unser Bordcomputer druckt uns Lagepläne aus,
und zwar von Turn-Planeten:
Entspannungs- und Rutschplanet:1 Leiterwand, 2
Langbänke einhängen, 1 Fallschirm hierauf legen, 2
Weichböden darauf, mit 4 Seilen befestigen
Tastsäckchen, Rascheldosen, Guckkästchen,
Luftballons, Taschenlampe, Entspannungslampe, Lichterkette... darunter
legen
Kletter-, Hangel- und Rutschplanet: 1
Stufenbarren, 2 Langbänke einhängen
Wälz- und Roll-/Krabbel-und Kriechplanet: 4-5
kleine Kästen im Abstand von ca. 1 m stellen, 4-6
Bodenturnmatten wellenförmig darüber legen
Balancier-/Gleichgewichts-Planet:
Schwebebalken, Balancier-Kreisel, Halbkugeln, Pedalos...
Sprung-Planet: Z. B. kleines Trampolin und
Weichboden oder großen Kasten und Weichboden.
Raumfahrzeuge: Rollbretter, hierauf
umgedrehte kleine Kästen oder Kastenoberteile, Seile zum
Ziehen und Gegenlenken, umgedrehte Langbank auf Rollbrettern, Bei
Kästen mit Standrollen: Roll-Unterteile und hierauf
Weichböden legen, Teppichfliesen gegen Rutschen benutzen,
Fliegende Schaukel an Ringen mit 4 Seilen oder Trapez.
Viele Gerät-Turnmatten zum Absichern! Zusätzlich
werden Psychomotorik-Röhren, welche heulende
Weltall-Geräusche produzieren können, zwecks
Experimentierens zur Verfügung gestellt.
Da wir nicht alle dieser Turnplaneten in einer Turnstunde besuchen
können, suchen wir uns einige aus, die wir aufbauen.
Vielleicht haben auch die Kinder verwendbare Ideen für den
Aufbau eines Planeten, die wir einbeziehen können.
Anschließend bewegen sich die Kinder im Sinne des offenen
Konzeptes nach eigenem Belieben auf den Planeten und mit den
Raumfahrzeugen.
[Ziele: Umsetzung des Themas in einer
Großgerätelandschaft, Ermöglichung vieler
motorischer Grundtätigkeiten, großräumige
Bewegungsmöglichkeiten, Förderung der Kraft und
Körper-Koordination, Freies Spiel – Ausprobieren der
eigenen Grenzen und Fähigkeiten, Förderung der
Sinneswahrnehmung und Möglichkeit der Entspannung,
Experimentieren mit dem psychomotorischen Kleingerät]
Bewegungslied: Die
Sternenfänger
Mit
unserem Flugritual (Knall, knall, knall...) reisen wir wieder in
Richtung Turnhalle. Zum Abschluß der Weltraumreise singen und
tanzen die Astronauten gemeinsam das Sternenfänger-Lied (z. B.
Die Sternenfänger. Trio Kunterbunt: Lieder zum Turnen und
Toben. Meyer & Meyer, Aachen 2000). Hierbei wird der Text des
Liedes frei nach den Vorstellungen der Kinder in Bewegung umgesetzt.
[Ziele: Abrunden der Bewegungseinheit. Umsetzen von Musik &
Text in Bewegung, Körperkoordination, Förderung der
Sprache, bewußtes Atmen & Strecken, Probieren
weiterer Grundbewegungs-Arten, Förderung des Sozialverhaltens
/ der Kooperation]
Reflexion
der Stunde und Ausblick auf die folgende
Abschieds-Rakete
& Abschiedslied
Wir
greifen nach den Sternen...
Die Reise ins Weltall – Teil II
Begrüßungslied
[Ziele: Kontaktaufnahme, Ritual, erste Bewegung]
Kleines
Spiel: Der Sternenfänger
Erinnert ihr euch noch an unsere letzte Bewegungs(T)raum-Stunde? Wir
waren im Weltraum unterwegs. Dieses Thema führen wir heute
fort. Wir haben zum Ende der Stunde ein Sternenfänger-Lied
gesungen; heute können wir ein Sternenfänger-Spiel
ausprobieren. Ein Kind trägt einen kleinen Stern - z. B. ein
Sternen-Armband - und ist der Sternenfänger. Hat es ein
anderes Kind gefangen, gibt es das Band an es ab und dieses
nächste Kind ist an der Reihe.[Ziele: Einstimmung in das
Thema. Ausleben des Bewegungsdranges. Kleines Spiel / New Game ohne
Gewinner und Verlierer. Kontaktaufnahme, Raumorientierung, Ausdauer,
Schnelligkeit und Koordination.]
Roboter-Partnerspiel
Mit unserem Flugritual (Knall, knall, knall...)
reisen wir heute nochmals ins Weltall. Natürlich nehmen wir an
Bord unseres Raumschiffes auch einen echten Roboter. Dieses Spiel
verläuft folgendermaßen: Ein Kind ist der Roboter,
sein Partner ist der Astronaut und lenkt den Roboter zum Raumschiff
(ein bestimmtes Ziel, z. B. der Weichboden).
Auf den Rücken stupsen bedeutet: Vorwärts gehen. Auf
den Kopf stupsen bedeutet: Stopp! Ein Klaps auf die rechte oder linke
Schulter gibt einen Richtungswechsel an. Die Astronauten
müssen gut aufpassen, daß ihr Roboter nicht gegen
ein anderes Kind oder einen Gegenstand stößt.
Anschließend tauschen die Partner die Rollen.
[Ziele: Förderung des Sozialverhaltens, Koordination, taktile
und kinästhetische Wahrnehmung, Körper- und
Raumwahrnehmung]
Bewegungsaufgaben
mit Alltagsmaterialien: Sternschnuppen-Spiele
Jedes Kind bekommt einen großen
Luftballon, an den ein buntes Chiffontuch (Alternative: Ein Streifen
Abdeckfolie oder Tüte) geknotet ist. Dies sind unsere
Sternschnuppen, die im Weltall fliegen. Wir sehen sie während
unseres Fluges mit dem Raumschiff und spielen ein wenig mit ihnen.
Experimentierphase: Die Kinder denken sich
eigene Ideen mit den Sternschnuppen aus.
Bewegungsaufgaben:
Probiert einmal, die Sternschnuppen möglichst weit zu werfen.
Wie könnt ihr die Sternschnuppen möglichst hoch
werfen? Auf welche Arten kann man die Sternschnuppen fangen?
Könnt ihr die Sternschnuppen auch mit geschlossenen Augen
fangen? Versucht einmal, ob ihr die Wände in euer Spiel mit
den Sternschnuppen einbeziehen könnt. Welche
Möglichkeiten gibt es, die Sternschnuppen mit verschiedenen
Körperteilen hochzuspielen? Wie heißen diese
Körperteile? Habt ihr Ideen, wie ihr euch mit den
Sternschnuppen verkleiden könnt. Denkt euch Spiele aus, die
ihr mit 1 – 2 Sternschnuppen zu zweit spielen könnt!
Welche Möglichkeiten habt ihr, mit der ganzen Gruppe und einer
/ vier / allen Sternschnuppen zu spielen?
Spiele mit Sternschnuppen: Wir bilden einen
Kreis. Immer ein Kind denkt sich eine Bewegung mit der Sternschnuppe
aus, die anderen imitieren diese. Alle Kinder sitzen im Kreis und
halten sich an den Händen. Wir versuchen, die Luftballons hin
und her zu pusten, ohne sie aus dem Kreis zu lassen. Die Sternschnuppen
werden im Sitzkreis möglichst schnell weitergegeben.
Alternative: Sie dürfen nicht mit der Hand weitergereicht
werden!
Entspannungsphase: Die eine Hälfte
der Gruppe legt sich sternenförmig auf den Fußboden
(auf den Rücken legen, die Köpfe treffen sich in der
Mitte). Die anderen versuchen, die Sternschnuppen über den
liegenden in der Luft zu halten und schließlich sanft auf sie
herab regnen zu lassen. Anschließend Rollenwechsel.
Alternative: Mauerspiel (temporeich): Die liegenden Kinder werfen die
Ballons hoch, die stehenden dürfen die Sternschnuppen nicht
aus dem Kreis lassen.
[Ziele: Kennenlernen eines neuen Kleingerätes / Spiele mit
Alltagsmaterialien. Offene Bewegungsaufgaben> Kognitive
Förderung, die Kinder denken sich unter Einbezug ihrer
Fantasie eigene Bewegungsideen aus. Förderung des
Selbstwertgefühls. Auge-Hand-Koordination,
Körperkenntnis und Körper-Wahrnehmung,
Raumwahrnehmung. Förderung des Sozialverhaltens / der
Kooperation, Wechsel von Sozialformen, Entspannung.]
Großgerätelandschaft
/ Bewegungsbaustelle: Besuch neuer Planeten. Mit unserem
Flugritual (Knall, knall, knall...) reisen wir zu neuen Zielen. Welche
Planeten besuchen wir heute? Der Bordcomputer gibt uns wieder
Lagepläne, nach denen wir die Großgeräte
aufbauen können. Hierbei wird in bezug auf die letzte
Turnstunde und in Hinsicht auf das Ausprobieren möglichst
vieler verschiedener Bewegungsgrundformen ergänzt. (Siehe
Aufbauten und Ziele der Planung Weltraum I).
Tanz der
Außerirdischen auf den Planeten Pluto
Mit
unserem Flugritual reisen wir wieder in Richtung Turnhalle
zurück. Doch auf unserem Weg erleben wir noch einige spannende
Dinge. Auf dem Planeten Pluto legen wir einen Zwischenstop ein, und die
Bewohner dieses Planeten empfangen uns mit ihrem speziellen
Begrüßungs-Tanz. Bei Musikteil A bleiben die
Außerirdischen und die Astronauten stehen und
schütteln ein bestimmtes Körperteil, bei Musikteil B
tanzen sie umher und berühren sich vorsichtig gegenseitig mit
diesem Körperteil (Hände, Ellbogen,
Füße, Knie, Po, Kopf). (Tanz auf dem Planeten Pluto.
Günter Deukler: Tänze für 1001 Nacht.
Ökotopia Verlag, Münster 1995.)
[Ziele: Umsetzung von Musik in Bewegung, Förderung des
rhythmischen Gefühls, Körperwahrnehmung, Koordination
der Körperteile. Unterstützung der Kooperation / des
Sozialverhaltens. Abrunden der Bewegungseinheit, Ankündigung
des Ausklanges.]
Lied: Die
Maus auf Weltraumreise
Sogar eine Maus treffen wir auf unserem Heimweg,
auch sie ist durchs Weltall gereist. (Die Maus auf Weltraumreise.
Volker Rosin: Turnen macht Spaß. Moon Records,
Düsseldorf 2000). Gemeinsam denkt sich die Gruppe passende
Bewegungen aus, mit denen das Lied begleitet werden kann.
[Ziele: Förderung des rhythmischen Gefühls, Umsetzung
von Musik in Sprache und Bewegung, Förderung der Koordination.
Ausklang, zur Ruhe kommen
Entspannung:
Seifenblasen als Sternschnuppen
Zum
Abschluss können die Astronauten noch einen Schwarm
Sternschnuppen bewundern. Sie legen sich sternenförmig auf den
Rücken und stecken die Köpfe in der Mitte zusammen.
Nun schließen sie die Augen und genießen die
Sternschnuppen. (Die Kursleiterin bläst Seifenblasen
über die liegende Gruppe.) Dann öffnen die
Astronauten die Augen und sehen den Sternschnuppen eine Weile zu.
(Ziele: Entspannung, Beruhigung. Schulung der Körper- und
Sinneswahrnehmung, Einbezug von Alltagsmaterialien.)
Reflexion
der Stunde und Ausblick auf die folgende
Abschieds-Rakete
& Abschiedslied
Bewegungs(T)raum
Dipl.-Päd. Ingrid Graser
Am Wiesengrund 74
40764 Langenfeld
Tel. 02173 - 83871
info@bewegungstraum.com
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